Andere CHEFPARTIEMITGLIEDER:


Andi Zech | Chris Schindler | Tiny Heini | Dirk Schuhmacher | Alex Böhler | Claus Leiner
Conny Strohal | Joe Biesinger | Andreas Ertl | Bessie Brühl | Fernando "Ferdl" Lopez | Graf Danilo | Carl Kaye | King Karasek | Alex Horstmann | Stefan Bernheimer | T.T. Tinhof


Andi Zech:
(Slide Gitarre)

Kurtis erster Arbeitgeber, der Anlagenverleiher Andi Zech, spielte auch bei den ersten musikalischen Gehversuchen des Herrn Ostbahn eine entscheidende Rolle. So war er Leadgitarrist der "Pharaos" und auch in der Chefpartie #1 als Slide-Gitarrist tätig.
Unter seiner Regie entstand auch die allererste Ostbahn Single "Ollas wos i brauch" (tilt records), heute ein begehrtes Sammlerstück und auf "50 verschenkte Jahre" neu eingespielt! In nur drei Tagen und Nächten im Dezember 75 spielten Kurti und die, um Mario Adretti verstärkte Partie ihr erstes Album "ANTIFROST BOOGIE" ein. Ursprünglich sollte das Album auf Zechs "tilt" Label erscheinen. Nach langen, zähen Verhandlungen unterschrieb Kurti dann aber bei "Creolia", München. Andi zog sich wenige Monate nach Erscheinen des von ihm produzierten Albums "aus monetären und persönlichen Gründen" (Zech) von der Chefpartie zurück; zurück zu "Zorro", der Hobby-Gruppe des Geflügel- und Wildbretthändlers Ewald "Zorro" Litavec.
Ab und an lieferte er in späteren Jahren noch zusammen mit Josef Havlicek die Musik für den einen oder anderen sentimentalen Song (z.B.: Tequila Sunrise, Ganz Afoch) ab.


Chris Schindler:
(Saxophon)

Mario Adretti holte im Mai 76 mit seinen Ex-Soulfinger Mitstreiter, Chris Schindler einen Saxophonisten in die Chefpartie #3. Für die Aufnahmen zu "NOCHSCHICHT", Kurtls zweitem Album, wurde er jedoch durch einen bayrischen Bläsersatz (die Aufnahmen fanden in den "Creolia"-Studios, München statt) ersetzt und schien somit erst wieder in der 5. Ausgabe der Chefpartie auf. Drei Monate später warf er allerdings das Handtuch, und gründete seine eigene Formation "Chris Schindler Consort".


Tiny Heini:
(Mundharmonika)

Der Münchner Lokalmatador war von November 76 bis Mai 77 Kurzzeitmitglied der Chefpartie #4, die in München ihr zweites Album "NOCHSCHICHT" aufnahm.


Dirk Schuhmacher:
(Saxophon)

Er war Teil des Bläsersatzes in der Chefpartie #4 für die Aufnahmen von "NOCHSCHICHT".


Alex Böhler:
(Trompete)

Er spielte in der Chefpartie #4 bei den Aufnahmen zu "NOCHSCHICHT" die Trompete.


Claus Leiner:
(Saxpohon)

Auch er war Mitglied der Chefpartie #4 bei den Aufnahmen zu "NOCHSCHICHT".


Conny Strohal:
(Gitarre)

Kurtis ständiger Widersacher in der Szene ( Caravan, Convoy, Wild Buch bis hin zu den Cavalliers) war von September bis Dezember 1977 Gitarrist in der 5. Ausgabe der Chefpartie, ehe er, von "Moby Dick" kommend, die Chefpartie wieder in Richtung seiner eigenen "Caravan" verlassen sollte.


Joe Biesinger:
(Schlagwerk)

Der Kurtl holte Joe Biesinger von Zorro #2 in die Chefpartie #6, doch auch er konnte in der Chefpartie kein neues Feuer entfachen, und so zog sich der Herr Kurt im April 78 vorrübergehend aus dem Musikgeschäft zurück.


Andreas Ertl:
(Gitarre)

Auch er kam aus Zorro #2 in die 6. Ausgabe der Chefpartie. Nach der Auflösung im April 78 wurde er Schulwart in der HTL Mödling.


Elisabeth "Bessie" von Brühl:
(Gesang & Dx7)

Der Kurti hatte schon im Zuge der Aufnahme zu "NOCHSCHICHT" 1976 die echte Bluessängerin und Gräfin Elisabeth "Bessie" von Brühl in einschlägigen Etablissements bewundert. Neun Jahre später treffen die beiden wieder zusammen, und Bessie Brühl kommt im Oktober 85 mit der Chefpartie #10 nach Wien um an den Aufnahmen für "LIVE" mitzuwirken.
Nach einer chaotisch verlaufenen Adventtour 85 und dem, in nur einer Nacht aufgenommenen Duett "Rendezvous" verläßt Bessie pünktlich am Morgen des 24. Dezember die Chefpartie um fürderhin eigene Wege zu gehen.
Das während ihrer Übersiedlung von Wien nach München gestartete Projekt "Bessie Brühl Band" (mit Charly Horak am Baß) wird nach internen Turbulenzen und nach einem TV-Auftritt in der BRD auf Eis gelegt. Wohl für immer.


Fernando "Ferdl" Lopez:
(Saxophon)

Der aus San Antonio, Texas, gebürtige Saxophonist wurde vom Kurtl im April 88 in einer Hotelbar im Luftkurort Mönichkirchen entdeckt, wo er mit einer Tanzkombo gastierte. Von April 88 bis August 88 gastierte er dann bei der Chefpartie #13.


Graf Danilo:
(Gitarre)

Als im Juni 94 die Frau Marschall kurzfristig und unerwartet die Chefpartie Richtung Monte Carlo verlassen sollte (lese dazu Lilli Marschall), wurde der Unterweltler & Flipperkönig "Graf" Danilo sofort als neuer Gitarrist in die Chefpartie #17 geholt. Er sollte allerdings nur für zwei Konzerte (23.6. Antau & 24.6. Mödling) Mitglied der Chefpartie sein, denn er verschwand nach Lilli Marschalls Rückkehr aus Monte Carlo ebenso schnell wie er gekommen war.


"Commander" Carl Kaye:
(Pedal Steel Guitar)

Bei den Abschiedskonzerten der Chefaprtie spendete der "Commander" viel Trost in dem er alle Countrysongs der Chefpartie mit den Klängen seiner Pedal Steel Guitar bereicherte.
Vor und nach seinen Gastauftritten in der Chefpartie spielte er mit seiner Band "Route 66" wohl den besten "Country & Western" in Österreich.
Später war er dann auch auf "Espresso Rosi" zu hören!


Alfred "King" Karasek:
(Gitarre)

Der große alte Meister an der Bluesgitarre war bei den Abschiedskonzerten der Chefpartie auch mit dabei, und so doch noch einmal Mitglied der Band seines alten Weggefährten Kurt Ostbahn. Zusammen erfanden sie ja auch den Favoritn & Blues im 63er Jahr! Und obwohl er bis damals nie Mitglied der Chefpartie war, war er einer der wichtigsten Musiker im Umfeld der Chefpartie, und das nicht nur, weil er seinem Sohn "Prinz" Karasek viel von seinem Talent vererbt hatte.
Vor und nach dem kurzen Intermezzo bei der Chefpartie, arbeitete er mit seinen Söhnen "Prinz" & "Sir Charles" an "Guitarasek"!


Alex Horstmann:
(Baß)

In der letzten Ausgabe der Chefpartie machten auch zwei junge Musiker der Band "Mind Blow" von sich reden. Beide waren seit langen in der Road-Mannschaft der Chefpartie tätig, und liesen es sich nicht nehmen, bei den letzten Konzerten der Chefpartie auch ihr musikalische Talent auf der Bühne zu präsentieren. Herr Alex Horstmann spielte zb. bei Rusta Rasta bei den letzten Konzerten die Baßgitarre.
Ein paar Jahre später avancierte er zum "Jungen Herrn Axel" und ist nun fixes Mitglied der Kombo!


Stefan Bernheimer:
(Gitarre)

Auch dieser begnadte Gitarrist war als Gast Mitglied der letzten Chefpartie.
Daraus resultierte auch sein Auftauchen in der ersten Ausgabe der Kombo, später verschlug es ihn nach Berlin, weshalb er seinen Job in der Kombo aufgeben mußte


T.T. Tinhof:
(Gitarre, Gesang)

Auch er war Mitglied von "Mind Blow" und jahrelang an der Lichtorgel für die Chefpartie tätig. Bei den Abschlußkonzerten packte er seine Stromgitarre aus und sang auch die eine oder andere Nummer.
Zur Zeit sitzt er wieder an der Lichtorgel und macht dadurch jedes Konzert der Kombo auch zum visuellem Erlebnis