|
Seine Gitarre ist auf folgenden Alben zu hören:
Er spielte in den Chefpartie Ausgaben
#14 bis
#19, ehe er am 24.9.94 in Innsbruck seinen überraschenden Rückzug bekannt gab,
da ihn sein Vater für ein neues
Projekt begeistern konnte. Es handle sich dabei um eine "Familien- und Ehrensache" begründete
er seinen Abgang. Wenig später sollte auch die Szene erfahren wie recht er doch hatte, denn
der "King" versuchte einen letzten Anlauf, nachdem ihn der Kurtl schon 1993 zu einigen
Gastauftritten aus dem wohlverdienten Ruhestand auf die Bühne locken konnte,
groß ins Geschäft einzusteigen.
"Guitarasek" sollte ihm und seinen beiden Söhnen den
ersehnten Durchbruch bringen. Er selbst agierte an allen möglichen Gitarren,
der "Prinz" an der Slidegitarre und sein, bis dahin in der Szene völlig unbekannter, unehelicher Sohn,
Zur Zeit, so hört man, plant er zusammen mit seinem Vater doch noch einmal die "Blue Guitars"
wiederzubeleben. Einzige Bedingung dafür: es darf kein neues Mitglied geben, sondern
alle Mitglieder der neuen 118. Ausgabe müssen schon in irgendeiner Version der "Blue Guitars"
musiziert haben.
Als der King Ende August 1988 in einer langen "musikalischen Besprechung" im Cafe Neubau um 4 Uhr
Früh den Herrn Kurt endlich davon überzeugt hatte, daß eine ordentliche Rockband unbedingt
zwei Gitarristen bräuchte, kam er sofort mit dem Vorschlag seinen, mittlerweile durch seine
Tätigkeit in den "Blue Guitars" - Versionen #111-
#115 ausgezeichnet herangereiften,
Sohn doch als diesen neuen, zweiten Gitarristen einzustellen.
Und so kam es, daß ab dem 1. September 88 der junge Herr Karasek als das neue Mitglied der
Schon bald war er wegen seines ausgezeichneten Slidegitarrenspiels in aller Munde, und
machte seinem Vater alle Ehre, indem er doch endlich den Namen Karasek als eine
der ersten Adressen in Sachen Bluesgitarre auch in der Öffentlichkeit etablierte.
Als bei den Aufnahmen zu