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| "Der kühle Kopf" |
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Zwei flüchtige Erzählungen
Die beiden 1973 geschriebenen Erzählungen diese Bändchens spiegeln die Welt der jüngsten literarischen Generation wider.
Der Autor, gerade 20 geworden, schildert in den Erzählugen, wie Söhne sich aus den väterlich-bürgerlichen
Verhältnissen befreien wollen und doch dereb Verhaltensmuster reproduzieren. So bleibt jeder Emanzipationsversuch an die
jugendliche Vergangenheit gebunden, z.B. an den Ort der Kindheit. Die Flucht aus der Großstadt Wien führt nur in eine
Welt, in der Unterdrückung, Ausbeutung, "väterliche" Gewalt und menschliche Beziehungslosigkeit genauso unverblühmt zutage treten wie
Wien. Der Ausbruchsversuch endet mit der Rückkehr nach Wien, "eine illussion ärmer". - Ingeborg Zeitz
Wien, Verlag Jugend & Volk, "Edition Literaturproduzenten", 1975, Prosa